Härtegrad des Trinkwassers
Wasserhärte ist in vielen Bereichen ein Thema. Angefangen bei der Verkalkung von Waschmaschinen und anderen Haushaltsgeräten, über die Waschmitteldosierung hin zum Gießen von Pflanzen spielt der Härtegrad des Wassers eine Rolle. Doch was genau verbirgt sich eigentlich dahinter?
Der Begriff Wasserhärte beschreibt den Anteil von Calcium und Magnesium im Wasser. Wasserhärte entsteht im Boden, durch den Wasser fließt oder versickert. Harte Wässer findet man in Gebieten mit Kalk- Gips- oder Dolomitschichten. Weiche Wasser treten in Gebieten mit Basalt, Sandstein oder Granit auf. Ob nun weiches oder hartes Trinkwasser aus der Leitung fließt – beides ist etwas ganz Natürliches.
Je nach Art des Gesteins lösen sich Mineralien, wie z.B. Calcium und Magnesium. Da die Moleküle vom Calcium und Magnesium jedoch unterschiedliche Massen haben, kann die Wasserhärte nicht durch Addition der Massenkonzentration beider Mineralien errechnet werden. Stattdessen wird die Wasserhärte über die Summe der sogenannten Stoffmengenkonzentrationen in mol/m3 oder mol/l berechnet.
Galsfaserausbau Meinhard liegt auf Eis
Der geplante Ausbau liegt auf Eis, nach Anfrage der Gemeinde bei dem Unternehmen, das 2023 seine Zusage für den Ausbau gegeben hatte, hätte man bisher keine geeigneten Baupartner gefunden. Örtliche Unternehmen seine wohl um Angebote gebeten worden, das Ergebnis aber offenbar für die Deutsche Glasfaser nicht zufriedenstellend.
Grundsteuer in Meinhard
Neue Grundsteuerreform
Beantragung von Übermittlungssperren
Nach § 50 Abs. 5 BMG (Bundesmeldegesetz), § 42 Abs. 3 BMG sowie § 36 Abs. 2 BMG sind die Städte und Gemeinden verpflichtet, einmal jährlich die Bürger|innen auf Beantragung von Übermittlungssperren aufmerksam zu machen.
Es können folgende Übermittlungssperren schriftlich bei der zuständigen Meldebehörde beantragt werden:
1. Auskünfte gegenüber öffentlich-rechtlicher Religionsgemeinschaften, der man nicht selbst, aber ein anderes Familienmitglied angehört
2. Auskünfte aus Anlass von Alters- und Ehejubiläen
3. Auskünfte gegenüber Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen
4. Auskünfte gegenüber Adressbuchverlagen
5. Auskünfte an das Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr